KI-Belegprüfung: Lieferschein ↔ Angebot
Lieferschein fotografieren – Positionen, Verkaufspreise und Arbeitszeit werden automatisch abgeglichen.
Aktualisiert am 23.10.2026
Die Belegprüfung vergleicht den Lieferschein Ihres Teilehändlers mit dem Angebot und prüft gleichzeitig, ob zu jedem Teil auch die passende Arbeitszeit kalkuliert ist.
So geht's
- Angebot öffnen → Belegprüfung.
- Lieferschein fotografieren (Handy/Tablet) oder als PDF hochladen. Bis zu 3 Fotos bei mehrseitigen Lieferscheinen.
- Nach ca. 10 Sekunden steht der Teile-Abgleich da, nach 1–3 Minuten der Arbeitszeit-Abgleich.
- Fehlende Positionen mit „+ übernehmen“ einzeln oder mit „Alle übernehmen“ ins Angebot holen.
Alternativ im Chat: Foto schicken und „gleiche mit dem Angebot ab“.
Was geprüft wird
- Teile: Abgleich über die Artikelnummer (egal ob mit Leerzeichen, Punkten oder Bindestrichen), sonst über die Bezeichnung.
- grün abgeglichen – steht so im Angebot
- gelb prüfen – nur über die Bezeichnung gefunden oder Menge weicht ab
- orange übernehmen – geliefert, aber nicht im Angebot
- grau – Nebenkosten wie Fracht oder Pfand (werden nicht übernommen)
- Verkaufspreis: UVP vom Lieferschein plus Ihr Teile-Aufschlag. Zeigt der Lieferschein nur den Einkaufspreis, tragen Sie den VK selbst ein (oder hinterlegen einen EK-Aufschlag in der Kalkulation). Es wird nie ein Preis geraten.
- Arbeitszeit: Die Teile werden zu Arbeiten zusammengefasst („Bremsscheiben und Beläge vorne erneuern“). Das Soll kommt aus den Klein-Richtzeiten für genau dieses Fahrzeug (FIN), das Ist aus den Arbeitspositionen im Angebot. Fehlt Zeit, bietet die Prüfung die Differenz als eigene Arbeitsposition an.
Für einen genauen Arbeitszeit-Abgleich sollte beim Fahrzeug die FIN eingetragen sein.
Grenzen
- Nur bei offenen Angeboten und Entwürfen kann übernommen werden.
- Unscharfe oder schräge Fotos führen zu Lesefehlern – Artikelnummern im Ergebnis kurz kontrollieren.